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Britischen Jungferninseln

Die Britischen Jungferninseln befinden sich in der Karibik und bilden ein wichtiges Offshore-Finanzzentrum, welches wegen der Gesetzgebung von vielen Ländern und Organisationen als Steueroase erachtet wird. Als britisches Überseeterritorium bieten die Inseln politische Stabilität und geringe Souveranität vom Vereinigten Königreich. Die Exekutive teilen sich die britische Monarchin, welche durch einen direkt von ihr ernannten Gouverneur repräsentiert wird, welcher seinerseits einen Premierminister ernennt. Auf globaler Ebene ist das Vereinigte Königreich eine der wichtigsten Figuren im Offshore-Sektor, nicht nur, weil La City ein wichtiges Finanzzentrum ist, sondern auch, weil es seine ehemaligen Kolonien geholfen hat, sich als Finanzzentren zu etablieren. Ein strategischer Vorteil ist, dass auf den Britischen Jungferninseln ein ein englisches Rechtssystem herrscht, sowie eine innovative Gesetzgebung mit geringen Regulationen, ein modernes Banksystem und Steuerbefreiung für ausländische Unternehmen. Das Archipel hat außerdem eine der stärksten Wirtschaften der karibischen Staaten trotz einer Bevölkerung von nur 22.000 Einwohner, das eine der wichtigsten Steueroasen der Welt ist.

Steuervorteile und Steuern

Die von den britischen Jungferninseln angeboten Steuervorteile ziehen auch weiterhin durch Investmentfonds und Offshore-Banken, welche in beiden Ländern arbeiten, viel britisches Kapital an. Viele britische Investmentfonds, die aus Privatvermögen bestehen werden von den Britischen Jungferninseln aus geleitet, da weniger Steuern gezahlt werden, sodass sich mehr Gewinn für die britischen Investoren ergibt. Die Offshore-Gesellschaften mit Sitz auf den britischen Jungferninseln haben keine Steuern zu zahlen und profitieren von einem attraktiven Rechts- und Steuersystem.

Offshore-Gesellschaften

Die Steuer-Jursidiktion der Britischen Jungferninseln ist für internationale kommerzielle Tätigkeiten äußerst attraktiv und zählt derzeit mehr als 750.000 registrierte Offshore-Firmen. Um ein steuerbefreites Unternehmen zu gründen, braucht man mindestens einen Leiter und Aktionär, welcher dieselbe Person sein kein, es bestehen für das Grundkapital keine Limits und es gibt keine Besteuerung. Jahresbilanzen müssen nicht veröffentlicht werden, die Gewinne werden nicht aufgezeichnet. Ein weiterer Vorteil der Britischen Jungferninseln ist, dass der Besitzer Handlungen übernehmen kann, welche durch einen eingetragenen Vertreter innerhalb des Landes gehütet werden. Er hat Steuervereinbarungen, um die doppelte Besteuerung mit Japan und der Schweiz zu vermeiden. Die zurzeit meistgenutzte Rechtsform, um eine Offshore-Gesellschaft auf den Britischen Jungferninseln zu gründen, ist die BVI IBC (British Virgin Islands International Business Company), die im Rechtsrahmen des International Business Act 1984 (Amendments 1990, 2003, 2004) gegründet wurde. Diese Art von Unternehmen genießen höchste Vertraulichkeit, die Aktionäre und Direktoren werden in keiner öffentlichen Datei erwähnt, man erlaubt die Erwähnung des genannten Direktors und die Gesellschaft kann auf der ganzen Welt über Bankkonten verfügen.

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